Barhocker aus Holz
Barhocker aus Holz passen sowohl zur Wohnzimmereinrichtung als auch in eine Bar. Holz ist ein Werkstoff, der immer wieder nachwächst. Er lässt sich lackiert oder in natur verwenden und kann in verschiedenen Farben gestrichen oder lackiert werden. Ein wichtiger Vorteil ist der, dass sich kleine Schäden von einem Barhocker aus Holz sehr schnell beseitigt werden können. Man kann die Stühle abbeizen und neu lackieren. Dies sind Arbeiten, die man auch als Laie durchführen kann. Allerdings ist es wichtig, auch bei der Behandlung von Holz dafür zu sorgen, dass es nicht zu nass wird, da es sonst verquillt und unansehnlich wird. In diesem Fall nutzt es auch nichts mehr, wenn man es lackiert.

Verquollene Barhocker aus Rattan oder Holz kann man nur noch entsorgen, sollte sie jedoch nicht mehr für Freunde oder Kunden stehen lassen. Bei der Verarbeitung von Holz sollte man darauf achten, dass dabei keine rauen Stellen entstehen. Sonst ist es möglich, dass man sich in die Hände oder auch in Beine und andere Körperteile Splitter einzieht. Auch eine Beschädigung der Bekleidung kann durch unsauberes Arbeiten begünstigt werden. Alles in allem muss man jedoch sagen, dass Holz als Werkstoff recht leicht zu bearbeiten ist. Man kann es in unterschiedlichen Farben lackieren, sodass man die Stühle immer wieder einer neuen Umgebung anpassen kann. Deshalb sind solche Hocker aus Holz auch in der Regel günstig in der Anschaffung.
Barhocker Edelstahl
Ein weiterer, gern verwendeter Werkstoff zur Herstellung von Barhockern ist Edelstahl. Barhocker aus Edelstahl sind in der Regel etwas teurer, allerdings verbreiten sie einen ganz speziellen Flair.